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Einwöchige Kurse (nach Absprache)
Themen- und Aufgabengebiete sind frei wählbar und können z. B. Umgangssprache, Geschäftsenglisch, oder Spezialgebiete wie "Emailing", "Telephoning" oder "Presentations" sein.
Das Konzept ist denkbar einfach. Man nutzt die entspannte Atmosphäre eines fremden Ortes, um Lernblockaden, die sich im Alltagsstress von allein einstellen, außer Kraft zu setzen.
Deshalb können auch die Gesprächsthemen ein anderes Feld betreffen, als es im Berufsleben allgemein üblich ist. Da einmal gelernte Wörter aber immer vielseitig anwendbar sind, ist es das Ziel , so viele allgemein gebräuchliche Wörter und Redewendungen wie möglich zu lernen und – was noch viel wichtiger ist – zu behalten.
Während meiner vieljährigen Erfahrung mit Menschen, die ihr Englisch verbessern wollten, fiel mir auf, dass keiner der Interessenten Schwierigkeiten mit fachbezogenen oder technischen Begriffen seines Berufsgebietes hat. Die Begriffe jedoch in Sätze einzubinden, bereitet den meisten großen Kummer. Beziehe ich die Interessengebiete des Lernenden ein oder benutze als Lehrstoff allgemein interessante oder personenspezifische Themen, ist der Lernerfolg größer. Ist die Atmosphäre entspannt und das Verhältnis untereinander freundschaftlich, lässt sich der Erfolg meist steigern. Wird während einer Übungsstunde viel gelacht, steigert sich das Erinnerungsvermögen abermals. So bleiben z. B. Witze am längsten im Gedächtnis. Wörter, die unter Stress oder Zeitdruck gelernt werden, sind oft schon vor Beendigung der Stunde vergessen.
Was bietet sich also mehr an, als das Lernen an einem schönen Ort, weit ab des Berufsalltages und der andauernd anstehenden Termine. Dort, wo man der Natur näher ist und sich mit Dingen beschäftigt und Fragen nachgeht, die einen in diesem Moment interessieren.
Seiner Neugier dort nachzugehen, wo sie geweckt wird, steigert zweifellos den Lernerfolg ungleich mehr, als sich solche Dinge für später aufzuheben, wenn man dann die Zeit oder die Muße dafür hat. Zum Beispiel nach Feierabend. Hier werden Sie genau die Zeit haben, in gelassener Gesellschaft und bequemer Kleidung (Jeans & Jumpers) Dinge zu erleben, die ständig oder schon immer in Ihnen danach drängten, besprochen zu werden.
Kinder lernen deshalb so schnell, weil sie ihre Fragen immer dann stellen, wenn sie sich ihnen stellen. Das Gehirn stellt so eine dauerhaftere Verknüpfung her. Weiterhin angedacht sind einwöchige Kurse, die sich aber natürlich an der Nachfrage orientieren.
Die passive Phase
Am Morgen hole ich Sie ab;. (eine Unterkunft kann vorab von mir organisiert werden), und wir unternehmen gemeinsam eine Tour, die sich mit einem irgendwo am Weg eingenommenen Imbiss bis zum Nachmittag hinziehen kann.
Abhängig vom Wetter finden Montag, Mittwoch und Freitag in den Morgenstunden Touren unterschiedlicher Länge zu unterschiedlichen Zielen bezüglich der Interessengebiete statt.
Geplant sind unter anderem, eine Fahrt auf dem Ring of Kerry und der Besuch eines Hundezüchters (weil er solch einen schönen Dialekt hat).
Der hauptsächliche Teil dieser sogenannten passiven Lernphase gestaltet sich fast ausschließlich in Englisch. Um jedoch zu verhindern, dass sich jemand etwas falsches merkt oder es zu Missverständnissen kommt, sollte immer gefragt werden (auch in Deutsch). Hierzu müssen Notizen gemacht werden. Beziehen sich die Fragen nämlich auf Vorträge von Reiseleitern oder anderen Personen, die nicht durch Zwischenfragen unterbrochen werden können, sollten diese unbedingt notiert werden. Dort, wo es möglich ist, Fragen zu stellen, sind diese sehr erwünscht und willkommen.
Die aktive Phase
Hier sollen die in der passiven Phase neu erworbenen Kenntnisse am Nachmittag in mindestens vier Unterrichtsstunden á 45 Minuten gefestigt und ausgebaut werden (inkl. lesen). Fragen werden beantwortet. Neu erlernte Wörter erklärt. Redewendungen, die während des Tages auffielen, werden erläutert und deren Anwendungsmöglichkeiten geübt und im gemeinschaftlichen Gespräch aufgearbeitet.
Die am Morgen in der passiven Phase entstandenen Eindrücke können so vertieft und verinnerlicht werden. Hierzu wird, um eine tiefere Wirkung zu erzielen und um keine Missverständnisse entstehen zu lassen, die deutsche Sprache zur Hilfe genommen, wann immer nötig. Dies ist ein wesentlicher Vorteil von den teils nur in der Landesprache angebotenen Kursen.
Die Wiederholungsphase
Nach dem Unterricht geht man an einigen Tagen gemeinsam zum Abendessen in zuvor ausgewählte Restaurants, wo dann nur noch englisch gesprochen werden sollte (Ausnahmen bestätigen die Regel). Als Gesprächsthema dient das in der passiven Phase des Morgens und das in der aktiven Phase des Nachmittags Erlebte und Gelernte und natürlich die Speisekarte. Fragen und insbesondere Diskussionen sind angestrebt, wobei die entspannte Atmosphäre beitragen wird.
Alle diese Dinge weichen natürlich sofort besseren Vorschlägen.
Herzliche Grüße
Margitta Huelstrunk Opladener Straße 52 51375 Leverkusen
mhuelstrunk@gmx.net
Wenn es irgendwie machbar ist, wäre ein vorheriges Treffen in Deutschland schön. Sollte dies nicht möglich sein, können wir uns zumindest vorher telefonisch oder per Email in Verbindung setzen.
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